Häufig gestellte Fragen
Das Wichtigste im Überblick
Wer profitiert von Ergotherapie mit Demenztraining?
- Menschen, die spüren, dass sich im Alltag etwas verändert.
- Menschen, die ihre Selbstständigkeit bewahren möchten.
- Angehörige, die begleiten, unterstützen und sich mehr Sicherheit im Umgang wünschen.
Ergotherapie und Demenztraining unterstützen dabei, Fähigkeiten zu erhalten, Orientierung zu stärken und Lebensqualität zu bewahren.
Wo findet die Ergotherapie und das Demenztraining statt?
Direkt bei Ihnen zu Hause in der gewohnten Alltagsumgebung. Auch im Pflegeheim.
Im Bezirk Gänserndorf und nach Absprache auch in umliegenden Gebieten.
Wie oft wird trainiert?
Die Häufigkeit wird individuell festgelegt.
Mindestens 1x pro Woche. Wichtig ist die Regelmäßigkeit und Kontinuität.
Vor dem ersten Termin:
Zuerst findet ein kostenloses Erstgespräch mit An- und Zugehörigen ohne der demenzerkrankten Person statt.
Es werden die Zielsetzungen und Rahmenbedingungen besprochen.
Dafür ist eine Biografie (Lebenslauf) der demenzerkrankten Person notwendig. Eine Vorlage dafür finden Sie unter folgendem Link. Darin sind die wichtigsten Eckpunkte, Besonderheiten, wichtige Menschen im Leben, Beruf, Hobbys etc notiert. Bereiten Sie sich bitte anhand dieses Leitfadens auf unser Gespräch vor. So kann ich die Therapie bestmöglich individuell planen und gestalten.
Wie wird verrechnet?
Verordnung für die Ergotherapie erfolgt vom/von der Facharzt/-ärztin für Neurologie oder Ihrem/r Hausarzt/-ärztin.
Wichtig ist, dass auf der Verordnung steht, dass Hausbesuche erforderlich sind. Derzeit ist keine Bewilligung für die Verordnung notwendig.
Da ich Wahltherapeutin bin, wird eine Honorarnote gestellt, die Sie nach der Bezahlung bei der jeweiligen Krankenkasse einreichen können. Zahlung durch Überweisung.
Für eine Kostenanfrage nützen Sie gerne das Anfrageformular oder kontaktieren Sie mich persönlich.